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  1. #1
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    USB-Hub am TV?

    Hallo,

    habe mir grad ein Philips 40PFL5806K/02 zugelegt.

    Frage a): kann man dort eine Maus und eine USB-Tastatur anschließen? Glaube ja, da eine Maus zumindest laut Bildschirmanzeige schonmal erkannt wurde.

    b) Was kann man dann mit der Maus steuern. (Nur) die NetTV-Aps?

    c) Welchen USB-Hub kann ich verwenden, um gleichzeitig einen USB-Stick (für Videoaufnahmen), den WLAN-Stick und eine USB-Maus (Blutooth?) anzuschließen?

    Habe das mit einem USB 1.0 Hub versucht, das hat nicht geklappt.

    Danke :-)

  2. #2
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    Hat schon jemand Erfahrung mit einem USB-Hub am TV?

  3. #3
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    Mit einem USB 1.0 - Hub wird man nicht glücklich werden, denn der ist einfach nicht schnell genug. Was man schon aus den Datenraten von HD - Sendungen im Kabel oder per Satellit begründen kann. Und aus der Mindest-Schreibgeschwindigkeit von 30 MByte / Sekunde, die Philips für externen Speicher bei Videoaufzeichnungen fordert. Allenfalls die USB - Maus könnte funktionieren, falls sie zur HID - Geräteklasse gehört.
    Den für WLAN und Video-Aufzeichnung benötigten High-Speed - Modus gibt es erst seit USB 2.0.

    Ansonsten ist der USB-Hub bei Philips-Fernsehern auch den Erfahrungen im englischsprachigen Supportforum nach ein recht unkritisches Bauteil. Und als USB 2.0 - Hub mit externem Netzteil inzwischen sehr preiswert. Generell gab es gelegentlich auch mal USB - Hubs mit verquerer Firmware, aber die sind selten.

    Hier habe ich erfolgreich einen USB 3.0 - Hub von LogiLink zusammen mit einem USB 3.0 - Stick getestet, ihn danach aber einer anderen Verwendung zugeführt. An meinem 42PFL7456K/02 ist derzeit nur noch einer der beiden USB-Ports belegt. Mit dem Funkempfänger eines Microsoft Wireless Desktop 800 (Tastatur, Maus). Wobei der demnächst einen Arbeitsplatz an einem Raspberry Pi unter dem Fernseher erhalten könnte, womit dann beide USB - Ports unbelegt sind.

    P.S.: Zu den Schwierigkeiten, einen 32 GB - USB - Stick für Videoaufnahmen zu verwenden, siehe hier im Forum.
    Die Anforderungen für einen USB - Stick, mit dessen Hilfe Videos lediglich wiedergegeben werden sollen, sind deutlich geringer.

  4. #4
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    Zitat:
    "Und als USB 2.0 - Hub mit externem Netzteil inzwischen sehr preiswert."

    Funktioniert das echt nur mit externer Stromversorgung des Hubs? Das nervt schon, wenn ich dann permanent zusätzlichen Strom für eine Funktion (USB-Aufnahme) verbrauche, die ich höchstens einmal die Woche nutze. Da würde ich dann eher ganz drauf verzichten, obwohl das doch eines meiner Kaufkriterien für das Gerät war.

  5. #5
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    Man müsste eigentlich genau in die Datenblätter schauen: Die USB - Schnittstelle der Philips-TVs liefert auf +5V leider (und praxisfremd) maximal 0,5 Ampere Strom. Sämtliche an einem USB - Port angeschlossenen Geräte dürfen zusammen nicht mehr verbrauchen, bei über USB versorgten Hubs kommt der Eigenverbrauch des Hubs dazu.

    Es gibt WLAN - Sticks, die die 0,5A schon fast komplett ausreizen. Und schnelle USB - Speichersticks sind ebenfalls keine Kostverächter. So könnte schon der Betrieb von WLAN-Stick mit Funkempfänger für Maus + Tastatur an einer Schnittstelle mit einem über USB versorgten Hub kritisch werden. Im Zweifelsfall könnten vor dem Kauf exakte Herstellerdaten helfen, wenn sie denn einfach und zuverlässig zugänglich werden.

    Aber: aktuelle USB - Hubs mit eigenem Netzteil verbrauchen inzwischen eher unter 1W. Für meinen Logilink USB 3.0 - Hub zuzüglich Netzteil habe ich ab Steckdose 0,7 .. 0,8 Watt ermittelt. Mit 2 verschiedenen Leistungsmessgeräten, die in diesem Bereich noch recht zuverlässig arbeiten (Conrad Energy Monitor 3000, Reichelt KD-302).
    Die meisten Baumarkt-Leistungsmessgeräte messen Hausnummern, gerne auch um den Faktor 10 zu hoch, schon weil sie mit dem niedrigen Leistungsfaktor von Schaltnetzteilen nicht zurechtkommen.

    Voraussetzung für den geringen Eigenverbrauch ist vor allen Dingen, dass das Steckernetzteil die aktuellen gesetzlichen Vorgaben für den Wirkungsgrad erfüllt. Noch vor einigen Jahren war bei billigen Steckernetzteilen im Leerlauf ein Eigenverbrauch von 3 bis 5 Watt keine Ausnahme. Inzwischen ist der Verkauf derartiger Kleinheizungen verboten.

    An Tastatur + Maus hatte ich bislang eher begrenzte Freude, schon weil bei den Apps für YouTube und Facebook nur eine teilweise Integration der Tastatur gelungen ist und man dort, wo eine Tastatur sinnvoll wäre, wieder zu den Zifferntasten der Fernbedienung greifen musste. Dazu kam zumindest bei den 2011er TVs noch eine relativ geringe Systemleistung des eingebaute Prozessors, die heutzutage kaum noch ein Hersteller von Billig-Smartphones einbauen würde. Ich habe nicht die Geduld, mich mit unlogisch strukturierten Bedieneroberflächen herumzuärgern und sekundenlang auf die Reaktionen auf Maus und Tastatur zu warten. Falls ich Internet an meinem TV wirklich benötigen sollte, werde ich einen kleinen PC dahintersetzen.

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