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  1. #1
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    Testbericht TV's mit USB-Aufnahme, Magazin für Computertechnik C't Ausgabe 13/2012

    Hallo Zusammen,

    in der neuen C't Nr. 13/2012 wurden verschiedene TVs mit USB-Aufnahmefunktion getestet. Wie zu erwarten wurde beim Philips-TV (40PFL5007K) zwar die Möglichkeit des Aufzeichnens aus dem EPG heraus positiv erwähnt, allerdings wurde die Qualität der Firmware (Abstürze, Unzuverlässigkeit, langsames Ansprechverhalten usw.) deutlich negativ bewertet. Grundig und Philips schnitten in der Zusammenfassung leider am schlechtesten ab, insbesondere was die Qualität und die Zusatzfunktionen anbelangt.

    Die C't ist in Deutschland m. E. einer der renommiertesten Magazine für Computer und Technik, vielleicht nimmt sich die Philips-QS den Artikel mal zu Herzen, dieser bestätigt im Wesentlichen das, was die User auch hier im Forum zur Qualität der Firmware schreiben.

    Wer das Heft nicht hat, hier kann man es online bestellen: http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/13/92/
    Evtl. bekommt man es auch noch am Kiosk.

    PS. Die Unzuverlässigkeit des EPG-Servers wurde auch im Artikel erwähnt.
    Geändert von centpede (06-10-2012 um 07:23 PM Uhr)

  2. #2
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    Das sie nur bei Philips (40PFL5007K) und Grundig von Abstürzen geschrieben haben ist mir auch aufgefallen. Allerdings hat die Zeitschrift, wie sie das immer tut, keine Rangliste gemacht. Das Philips deshalb schlecht abgeschnitten hat ist deshalb Ansichtssache. Am Philips wurde z.B. die Zwischenbildberechnung gelobt (PNM) und auch wurden die gefürchteten Lichteinstreuungen bei Samsung und Grundig bemängelt, aber nicht bei Philips. Wer mal Samsung Foren besucht, der wird wissen, dass bei denen "clouding" nicht nur Wettermässig ärger macht.

    D.h. Die gute Nachricht ist: wenn sich Philips ins Zeug legt, dann können sie die Kritikpunkte mit Firmwareupdates angehen. Lichteinstreuungen, milchige Panels und mässige Schwarzwerte lassen sich damit nicht korrigieren, und davon war beim Philips keine Rede.

    Es liegt also nur an der Motivation von Philips, ob sie die Prioritäten ihrer Softwareentwicklung vermehrt auf Qualität und weniger auf Neue Features ausrichten oder nicht. Sollte Philips hier einen effort leisten und auch ältere Geräte damit stabilisieren, seien wir ehrlich, hätten wir wirklich nicht mehr viel zu bemängeln. Ich habe da schon noch Hoffnung, dass Philips ihren guten Ruf etwas Wert ist...

  3. #3
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    Zitat Zitat von Boessu Beitrag anzeigen
    Das sie nur bei Philips (40PFL5007K) und Grundig von Abstürzen geschrieben haben ist mir auch aufgefallen. Allerdings hat die Zeitschrift, wie sie das immer tut, keine Rangliste gemacht. Das Philips deshalb schlecht abgeschnitten hat ist deshalb Ansichtssache. Am Philips wurde z.B. die Zwischenbildberechnung gelobt (PNM) und auch wurden die gefürchteten Lichteinstreuungen bei Samsung und Grundig bemängelt, aber nicht bei Philips. Wer mal Samsung Foren besucht, der wird wissen, dass bei denen "clouding" nicht nur Wettermässig ärger macht.
    Eine Rangliste nicht, aber eine Bewertung (S. 98/99). Bei dieser schneiden LG, Samsung und Panasonic einfach deutlich besser ab, dass ist eigentlich ziemlich eindeutig. Ich gebe Dir recht, was die Softwareentwicklung angeht. Weniger Features, dafür die bestehenden zuverlässig und deutlich mehr Augenmerk auf Qualität. Sollte Philips das in den Griff bekommen, wäre in der Tat alles gut. Allerdings bin ich nach einem halben Dutzend neuer Versionen seit der 14.84 mit nur geringfügigen Verbesserungen ohne den "großen Wurf" in dieser Hinsicht inzwischen leider etwas skeptischer.

  4. #4
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    Lightbulb

    Hi,

    da ich mit meienem anderen Usernamen hier "komischerweise" keine Beiträge oder Antworten erstellen konnte, habe ich mich mal neu registriert. Nun zum Thema.

    folgende Anfrage habe ich an die Stiftung Warentest gesendet:


    Sehr geehrte Damen und Herren, folgenden Text konnte ich auf der Internetseite der Fa. Philips einsehen:

    Philips Flachbildfernseher sind erneut Testsieger bei Stiftung Warentest In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test (04/12) kürt die Stiftung Warentest zwei Smart TVs von Philips zu Testsiegern. Bei den Geräten mit 117 cm Bildschirmdiagonale konnte sich der 46PFL9706K durchsetzen, der zuvor schon den EISA Award als bester 3D-Fernseher Europas erhalten hatte. Im Bereich 81 cm Bildschirmdiagonale heißt der Testsieger 32PFL7606K. Bereits in der Ausgabe vom November 2011 war Philips mit drei Testsiegen erfolgreich. Ausgezeichnete Qualität der 9000er und 7000er Serien Nach den Testsiegen des 32PFL9606K, 42PFL7606K und 47PFL7606K im November bestätigte die Stiftung Warentest erneut die hervorragende Qualität der 7000er und 9000er Serien von Philips. Dabei wurde sowohl beim 46PFL9706K als auch beim 32PFL7606K die hohe Bildqualität mit sehr guter Bewegtbilddarstellung hervorgehoben. Dieses gilt laut Stiftung Warentest genauso für die Darstellung von 2D- wie für 3D- Material. Der 32 Zöller von Philips lieferte dabei sogar das beste Bild im Test. Positiv angemerkt, wurde zudem die Vielseitigkeit der Tuner, die Netzwerkoptionen, Internet und HbbTV-Kompatibilität sowie die Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens und der Aufnahme auf USB-Festplatten. Europas Fernseher des Jahres nun auch Testsieger bei Stiftung Warentest Nach dem prestigeträchtigen EISA Award als bester 3D-TV Europas erhält der 46PFL9706K damit auch die höchsten Würden der Stiftung Warentest. Der High End-Fernseher von Philips bietet mit der 3D Max-Technologie mit Full HD-Auflösung ein sehr klares 3D-Bild bei einem Blickwinkel von 180 Grad. 3D Max erlaubt es, 2D-Inhalte in 3D zu wandeln und dabei die Tiefendarstellung gemäß den eigenen Vorlieben einzustellen. Darüber hinaus bietet der neuartige Moth-Eye-Filter (Mottenaugenfilter) eine nahezu perfekte Anti-Reflexions-Oberfläche, die das Bild durch ein tieferes Schwarz und brillante Wiedergabe der hellen Elemente noch lebendiger erscheinen lässt.

    Als Besitzer eines Philips TV der 7000er Setrie kann ich ihr Testergebnis in keinster Weise nachvollziehen. Sicherlich ist das Bild einsame Spitze aber der Rest des TV ist nicht zu gebrauchen. Die implemeniterte Software ist eines Unternehmes wie Philips nicht würdig , unfunktional und fehlerhaft. Insbesondere die von ihnen anscheinend positiv bemerkten Vielseitigkeit der Tuner, die Netzwerkoptionen, Internet und HbbTV-Kompatibilität sowie die Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens und der Aufnahme auf USB-Festplatten kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Dass größte Problem ist allerdings daß in Verbindung mit einem CI+-Modul und einer Surround Anlage es zu Soundrops (ständige kurze Tonunterberechnungen) die das Fernsehschauen unmöglich machen. Im englischsprachigen Supportforum von Philips wurde schon mehrfach auf dieses sowie diverse andere schwerwiegende Probleme hingewiesen, aber ehrlich gesagt der Support ist unter aller Sau. Hilfe erhält man keine, Reaktionen in angemesser Zeit schon gleich gar nicht. Ich kann Ihnen ein Blick in dieses Forum oder die GoogleSuche nach "Sounddrops Philips" empfehlen und sie werden einige Meinungen zu dem Thema finden. Alles in allem kann ich nur hofffen, daß bei zukünftigen Tests genauer hingeschaut und gestestet wird, denn Ihr Ergebnis ist mir wie bereits erwähnt absolut schleierhaft.

    hier die Antwort:

    Sehr geehrter Herr XXX,

    mit Interesse haben wir Ihre Hinweise zum Thema Philips Fernseher gelesen.

    Nach unserer Einschätzung hat die Fa. Philips da ziemlich übertrieben mit der positiven Darstellung ihrer Geräte. Die Aussagen, die auf der Philips Webseite gemacht werden, entsprechen nur in Teilen der Wahrheit.

    Den 46PFL9706K haben wir z.B. mit einer Gesamtnote von 2,1 bewertet.

    Allerdings waren wir von der Handhabung nicht so sehr überzeugt. Hier schnitt der Fernseher nur mit einem "befriedigend" ab. (Den Testbericht erhalten Sie
    anbei) Das Bildschirmmenü, die Aufnahmefunktion, Bedienen am Gerät und die Fernbedienung waren nur mittelmäßig.

    Insofern können wir Ihnen beipflichten, dass da noch Verbesserungsbedarf bei Philips besteht.

    Unsere Redakteurin ist über den Sachverhalt informiert und wird das Thema sicherlich auch bei einem der nächsten Gespräche mit Philips mal zum Thema machen.

    Daher danken wir Ihnen für die Hinweise und die Unterstützung unserer Arbeit.

    Mit freundlichen Grüßen


    Sabine Gaffrey


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    Geändert von hnx67 (07-05-2012 um 06:38 AM Uhr)

  5. #5
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    Und das soll die Antwort auf den Brief sein?
    Was hat nun "Stiftung Warentest" gechrieben, was hat "Philips" auf der Webseite übertrieben. Einer hat ja wohl nicht recht. Oder schreibt Philips die Beiträge quasi als Pressemitteilung und "Stiftung Warentest" übrenimmt sowas ungeprüft.
    Außerdem widerspricht die Antwort dem eigenen Artikel in der Zeitung.
    Und ich hoffe, dass das Gespräch der Redakteurin mit Philips bewirkt, dass noch Verbesserungsbedarf besteht - bei der Werbung für ein unfertiges Produkt.

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