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  1. #71
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    Ich habe meinen 46PFL9706/K seit nunmehr einem Jahr und werde vom Philips-Support mit der lapidaren Aussage, dass das Gerät auf IGMP Anfragen nicht antwortet abgespeist!

    Solche Anfragen sind in Computernetzen Standard und nichts Besonderes. Die Besonderheit stellt der Philips Fernseher dar. Fachleute nennen so etwas auch Bug!

    Es ist eine Frechheit, wie Philips mit seinen Kunden umgeht! Samsung kann das deutlich besser ! Das wurde hier im Forum mehrfach ausgedrückt!

    Wann reagiert Philips endlich und stellt diesen Mißstand ab??? Letztendlich lebt Philips vom Geld seiner Kunden! Das sollte klar sein!

  2. #72
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    Ich kann mir leider nur der Liste der unzufriedenen anschließen: Es gibt einfach Probleme mit Philips-TV und WLAN, die zum Abbruch von Diensten insbesondere beim Streaming vom Medien auffällig sind aber man kann auch Filme nicht vor oder zurückspülen. Das Problem insbesondere bei Fritz-Boxen ist bekannt aber immer noch nicht behoben und um es auf ein Protokoll (IGMP) zu schieben ist eine faule Ausrede, vor allem weil in der Dokumentation nichts dazu steht.

    Ich habe den Router gewechselt und es auch mit einem Netgear WNR 1000 versucht und keine Verbesserung bekommen. Dies, ebenfalls wie mein PTA01, ist "WiFi" Certified und funktioniert ohne Probleme mit anderen Geräten. Aber ich habe auch keine Probleme mit anderen Geräten und meinem Fritzbox. Dass das Problem bekannt und immer noch nicht behoben ist, lässt auf Treiber, die vermutlich nicht von Philips stammen zurückführen, denn die Firmware-Updates scheinen hauptsächlich mit der Abschaltung von Funktionen als Verbessserung des Betriebes zu tun - früher konnte man Sender, die man nicht wollte einfach löschen.

    Ich kann zwar meinem Fernsehen per LAN-Kabel anschließen, dafür muss der Kabel quer durch den Raum. Und weil mein Gerät als "WiFi"-Ready bezeichnet und die einzige Vorraussetzung als einen "wirless router" bezeichnet wird, soll ich das auch nicht müssen. Da ich das Bild vom Fernseher hervorragend finde und das für mich ist das wichtigste am Gerät ist, will ich es nicht wiederhergeben. Die einzige Hoffnung ist, dass entweder der Hersteller vom WiFi-Baustein (Anatel) oder Linux-Distribution (Montevista?), die Sache annimmt und einen besseren Treiber zur Verfügung stellt.

  3. #73
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    Dies Antwort habe ich vom Philips Support erhalten!

    Philips-Support schrieb:
    Wenn der Fernseher die Verbindung zum Medienserver aufbauen möchte,
    erstellt er i.d.R. Verbindungen zu allen im Netzwerk befindlichen
    Geräten (PCs, NAS -Festplatten etc.). So etwas nennt man Multicast.
    Diese Verbindung, der Multicast, belastet das Netzwerk sehr stark.
    Viele Router überprüfen deshalb nun in gewissen Intervallen, ob der
    Sender des Multicasts (hier der Fernseher) diese Verbindungen noch
    benötigt. Sagt der Sender nein, oder antwortet nicht, kappt der Router
    die Verbindungen, um das Netzwerk zu entlasten. Sagt der Sender, dass
    er die Verbindung noch benötigt, bleibt sie bestehen.
    Unsere Fernseher sind anders als Computer so eingestellt, dass Sie auf
    eine solche Abfrage (oftmals IGMP -Snooping oder SPI (Stateful Packet
    Inspection) –Firewall genannt, auf Grundlage von ARP Tabellen)
    schlichtweg nicht antworten, selbst wenn die Verbindung noch benötigt
    wird (bspw., um weiter den gerade laufenden Film abzuspielen).
    Geschieht dies, zeigt er ,Leer’ an.
    Die Lösung wäre also nun, diese Abfrage am Router zu deaktivieren.
    Hierbei können wir Ihnen leider nicht behilflich sein. Wenden Sie sich
    hierzu bitte an den Hersteller des Routers.
    ________________________________________________

    Deaktivieren dieser IGMP Abfragen geht mit " normalen" Routern nicht!
    Ich bin der Meinung wenn Philips seine Fernseher in Computernetze einbringen will, egal ob LAN oder WLAN, denn müssen die Gepflogenheiten, die in den Computernetzen seit langem gang und gäbe sind, von Philips zur Kenntnis genommen und berücksichtigt werden! Wenn das nicht gewollt. Wird, darf man nicht behaupten, dass dies Fernseher netzwerkfähig sind!!!

    Gehört zwar nicht hierher...aber die EPG über Internet ist sowas von lahm mit meinem Fernseher. Wenn ich das mit einem IPad über die Remote App aufrufe, geht es sehr viel schneller! Und das im selben Netz!!

    Also liegt es weder an meinem Netz noch am Provider der die EPG bereit stellt.

  4. #74
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    Hallo

    Also, wenn die Synlogic am Switch mit dem TV hängt (ohne Wireless dazwischen), bricht der Stream nicht ab.

    Wenn ich wieder mit dem Router (AP) und der Bridge arbeite, verliert der TV den Stream. Ich habe gleichzeitig von LapTop und TV gestreamt, der TV Stream bricht nach 30 Minuten ab. Der LapTop Stream funktioniert weiter.

    Ich habe von Synlogic das Android App heruntergeladen, von welchem ich auf dem Mobile die Musik steuern kann und sende so die Musik direkt an den TV. Das funktioniert dann ohne unterbruch. Das weil wohl die Synlogic immer das Signal/Impuls an den TV schickt.

    Ich verstehen wirklich nicht, wieso der Stream via Wirelesse beim Philips TV nicht geht. Ggf. ist der Cient auf dem TV einfach fehlerhaft.

    Wir hoffen immer noch auf eine Lösung von Philips.

    Grüsse Thomas

  5. #75
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    Klar, weil dann Computer und Fernseher über den Switch direkt miteinander kommunizieren und der Router nix davon mitbekommt. Es kann doch aber nicht Sinn der Sache sein, dass man extra einen Switch dazwischen schalten muss....wobei neue Switches die IGMP Signale auch abfragen..dann hat man das Problem wieder!!!

  6. #76
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    Zitat Zitat von moviele Beitrag anzeigen
    Gehört zwar nicht hierher...aber die EPG über Internet ist sowas von lahm mit meinem Fernseher. Wenn ich das mit einem IPad über die Remote App aufrufe, geht es sehr viel schneller! Und das im selben Netz!!

    Also liegt es weder an meinem Netz noch am Provider der die EPG bereit stellt.
    Dass EPG und alle Apps langsam sind, liegt höchstwahrscheinlich am langsamen Prozessor vom Fernseher - der ist für die Bildwiedergabe optimiert, was ein völlig andere Aufgabe ist als Websites (und das sind die Apps einschließlich EPG). Habe keine Angaben zum Prozessor aber, wenn du eins der viele Browser-Tests im Fernseher laufen lässt, wirst du einen Eindrück bekommen, wie langsam der Fernseher ist. Der langsame Prozessor hat aber auch seine gute Seite, denn er trägt zum niedrigen Stromkonsum bei.

  7. #77
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    Klar, weil dann Computer und Fernseher über den Switch direkt miteinander kommunizieren und der Router nix davon mitbekommt. Es kann doch aber nicht Sinn der Sache sein, dass man extra einen Switch dazwischen schalten muss....wobei neue Switches die IGMP Signale auch abfragen..dann hat man das Problem wieder!!!
    Nein, aber angesichts wie lang Philips über das Problem weiß, muß man leider davon ausgehen, dass es nie einen Fix von Philips geben wird. :-(

  8. #78
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    @ charlie x, moviele etc.

    Ihr lässt es in eurem Frust so klingen, als ob diese Probleme philipsspezifisch sind und Streaming per WLAN generell und bei niemandem zu funktionieren hätte. Das kann ich so nicht bestätigen, bei mir funktioniert Streaming per WLAN einwandfrei, selbst bei FullHD Filmen.

    OK, das war jetzt bisschen gelogen denn Einwände habe ich, aber diese haben nichts mit Philips zu tun, sondern mit dem DLNA Standard an sich. Wenn ihr meint, schwört eben Philips die ewige Todfeindschaft und wechselt zur Konkurrenz, aber hier eine freundliche Warnung von mir: bei Samsung, LG etc. ist es genau das gleiche.

    Denn nach wochenlangem Herumbasteln mit DLNA ist mein Fazit, dieses ganze Vernetzungssystem ist Pfusch. Ausgelegt darauf, auf einen "kleinsten gemeinsamen Nenner" zu kommen, um Mediastreaming im Heimnetzwerk zu ermöglichen - nur, für Ansprüche bleibt da kein Platz mehr. Der Windows 7 eigene DLNA Server ist ein schönes Beispiel: er kann "von der Stange" noch nichtmal MPEG4 streamen! Nur MPEG2. Erst mit einem umfangreichen Registry-Hack lässt sich das freischalten. Der zum Philips erhältliche Twonky-Server streamt wohl von der Stange auch MPEG4, aber es bleibt auch mit Twonky eine Anzahl systembedingt unlösbarer Probleme: in MKV eingebettete Untertitel werden nicht unterstützt/übertragen, MKVs mit mehreren Tonspuren werden nicht unterstützt (nur die 1. Tonspur wird gestreamt) ... das Navigieren bei umfangreicheren Filmarchiven ist eine Katastrophe (in meinem u.U. extremen Fall ein Filme-Heimserver mit 8 Terabyte und + 3500 Filmen) mangels Suchfunktion und Möglichkeiten zur strukturierten Ordnung.

    Mein persönliches Fazit und Empfehlung an jeden Heimnetzwerk Streaming Nutzer: mal schauen was der im Fernseher eingebaute LAN-Streamingplayer so kann und ob er einem langt, und sobald da irgendein Wunsch offenbleibt - gar nicht erst lange rumschei..en, sondern einen HTPC anschaffen. Da gibt es bereits günstige mit AMD E-450 die sind pralinenschachtelgroß, kosten ~ 300,- und erfüllen jeden, aber wirklich jeden Anspruch kompromisslos, da man ein kpl. Windows 7 (bzw. wer will, Linux) installiert und sich das nach Herzenslust selbst konfiguriert.

    Klar wäre das schön, wenn der im Fernseher eingebaute LAN Streaming Client alles könnte was man will. Aber wenn man gehobene Ansprüche hat - an irgendeinem Punkt sollte man einsehen, im Fernseher ist kein vollständiger HTPC eingebaut. Was eingebaut ist, sind m.M.n. "Draufgaben" für Anspruchslose - die genügen genügsamen Ansprüchen, sie sollen und wollen auch gar nicht mehr als das.

  9. #79
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    @ alterreifen, ich mag mich deinen ausführungen jetzt nicht zu 100% anschließen aber im kern stimme ich dir zu.
    dlna ist eine schöne idee die sehr oft an der praktischen umsetzung scheitert.
    ich selbst habe bei mir zu hause einen philips hmp5000 ein buffalo nas und einen windows7 laptop zur medienwiedergabe im einsatz.
    wahlweise per hmp5000 oder xbmc auf dem laptop greife ich videosüber lan von der nas ab und gebe diese per hdmi am tv aus.
    ich habe eigentlich schon recht früh angefangen dvd's auf dem rechner abzulegen, damals war von matroska noch nix zu sehen, die daten liegen deshalb als rohdaten (vob/ifo) auf dem server, diese kann ich in xbmc oder auch beim hmp direkt abrufen, allerdings nicht per dlna.
    zum glück beherrscht der hmp5000 samba somit ist alles schick.

    ein htpc muss nicht mal sein, solche mini pcs als raspberry pi oder hostentaschen sticks mit hdmi und co sind doch schon leistungsstark genug um all das zu können, xbmc als mediencenter drauf, fertig, die dinger haben heute usb, wlan nach n-standard, micro sd 1gb ram und dual-core cpu's... was will man eigentlich mehr? zumal xbmc tausend mal schöner ist als jede herstellereigene menuoberfläche.

    ich mag dlna um mal schnell und unkompliziert ein video abzurufen aber wer sich ernsthaft mit mediencentern beschäftigt wird schnell erkennen müssen, das dlna leider kein ersatz für ein vernünftiges mediencenter ist

  10. #80
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    @alterreifen - ich will nur die gleiche Funktionalität im WLAN wie im LAN. Darum geht's mir und ich vermute den meisten anderen. Keiner macht Philips zum "Todesfeind", so ein Blödsinn! Nachwie vor überzeugt mich die Bildqualität sowie der Aufbau, Design und Verbrauchswerten.

    Ich habe inzwischen die PTA01 (WLAN-Dongle) an einem Philips BD-Player, der zum Glück auch damit umgehen kann, angeschlossen. Darüber läuft die Wiedergabe von Videos vom gleichen Medienserver (inzwischen ein Zyxel) und im gleichen WLAN wesentlich besser: Filme können auf bis zu 32x vor- und rückgespult werden. Ich habe ein paar Abbrüche erlebt aber kann feststellen, dass es nicht am Netz oder IGMP liegt. Es ist eine reine Software-Problem. Wenn man es uns nur erlauben würden XBMC und einem gescheiten Netzwerk-Stack auf die Fernseher zu installieren, könnten wir vielleicht die Probleme selber lösen, wie es auch mit den Routern passiert ist. Nachdem die Fernsehsparte komplett abgestoßen würden, ist sonst keine Abhilfe zu erwarten aber auch keine Provisionen für Philips für die verschiedenen Streaming-Dienste wie Maxdome.

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