Es ist doch so:

Wir haben jetzt einen Philips-TV und sind unzufrieden.
Wenn das Gerät kaputt geht (im Sinne des Herstellers am besten nach 2 Jahren + 1 Tag), werden wir erfahren, Reparatur wird zu teuer, lohnt sich nicht mehr, es gibt keine Ersatzteile.
Also werden wir die Marke wechseln und nehmen vielleicht einen Sam…
Ich bin mir sicher, auch dort wird es Probleme geben und nach weiteren 2 Jahren kaufen wir ein Gerät zum Beispiel bei Hersteller Pana…

Gleichzeitig:

Die Kunden von Hersteller Sam… möchten nach 2 Jahren keinen Sam… mehr und kaufen einen Philips …

Gleichzeitig:

Die Kunden von Hersteller Sha… möchten nach 2 Jahren keinen Sha… mehr und kaufen einen LG

usw…

In 10 Jahren haben wir alle namhaften Hersteller durch, können uns (10 Jahre älter) nicht mehr so an die Probleme mit Philips erinnern und kaufen doch wieder ein Philips-Gerät, soweit es diese dann noch gibt.
Und das ganze Spiel geht von vorne los.

Grundsätzlich verkauft jeder Hersteller weiterhin seine Geräte, nur das der Käuferkreis immer ein neuer ist.
Der Hersteller hat damit aber kein Problem. Er kann sagen: das Problem ist neu, kannten wir noch nicht, senden Sie uns doch dies und jenes zu, wir prüfen das mal.

Warum soll er also auf die Wünsche der Kunden eingehen?