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  1. #11
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    Garantie ist leider vor 4 Monaten abgelaufen

    also in den Programmen

    - ARD und ZDF ist die Signalstärke bei ca. 70 und die Qualität bei ca. 30
    - auf Sport 1 und Eurosport ist die Stärke auch ca. 70 und die Qualität knapp unter 30
    - bei den programm RTL und Sat1 liegt die Stärke bei ca. 90 und die Qualität bei knapp 100 !!

    Die andere Programme habe ich nicht getestet.

  2. #12
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    Hallo Tanji163,

    Wenn die Qualität zwischen den Sendern derart schwankt, würde ich - wie auch burnhoven bereits schrieb - deinen TV Anschluss prüfen lassen. Gemäß meiner Erfahrung im Kundendienst, ist dies solch ein Fall wo man die Fehlersuche auf die Anschlussbedingungen ausweiten sollte.

    Gruß,
    Lucas
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  3. #13
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    Du hast einen "Störsender" in der Nähe. Bei einem Signalpegel von 70 Prozent eine Signalqualität von 30 Prozent ist keine normale Störung. Wohnst du unter einem Handymast oder ist dein neuer Nachbar Funkamateur?
    Wenn du den Anschluss (die Dose an der Wand) überprüfen lässt, dieser in Ordnung ist, und sich herausstellt, dass der Fehler innerhalb deiner Wohnung liegt, musst du eventuell den Besuch des Technikers bezahlen. Kommt auf deinen Kabelanbieter an.
    Erst mal die Stecker an den Koaxkabeln penibel überprüfen. Die Abschirmung hat ja ganz dünne Drähtchen. Vielleicht ist das Kabel mal zu sehr geknickt worden? Traten die Störungen von einem Tag auf den anderen auf und gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit irgendwelchen Änderungen an der Empfangstechnik in deiner Wohnung oder Möbelrücken oder Teppicherverlegen oder so was in der Richtung?

  4. #14
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    Es wird wohl so sein, dass das LNB nicht richtig arbeitet. Wenn so unterschiedliche Signalstärken, die natürlich relativ zu sehen sind, in den Transpondern angezeigt werden, kann es vom Tuner im TV angefangen bis zum LNB Fehler geben. Vielleicht ist das LNB undicht und nass geworden ( Schnee, Frost an den Anschlüssen ).

    Störende Hochfrequenzeinflüsse äussern sich so nicht. Wie schon mehrfach hier angeführt, den gesamten Weg vom LNB bis zum TV überprüfen ( lassen ). Dazu braucht man schon Messgeräte.

    Gruß Hans

  5. #15
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    Woher weißt du, dass sie Sat-Empfang hat? Ich hatte auf Kabel spekuliert.

    Genau diese Störungen kann ich sehr wohl bei DVB-T-Empfang reproduzieren. Zimmerantenne mitten im HF-Störnebel eines Mehrfamilienhauses und schlechte Ausrichtung der Antenne, dass das Signal-Rauschverhältnis in den Keller geht. Wie äußern sich denn störende Hochfrequenzeinflüsse?

  6. #16
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    DVB-T-Empfang mit einer Zimmerantenne lässt sicherlich nicht die geschilderte " Bandbreite" der empfangenen TV-Sender zu. Eine Spekulation, dass Kabelempfang hier vorliegt, habe ich nicht vorgenommen.
    Bei Kabel-, Sat- und terristischem Empfang sollten bei ordnungsgemässer Installation die Schirmmasse aller Leitungen bei etwa 80-100 dB liegen. Hierzu kommen wir dann noch auf Störeinstrahlung durch HF zurück.
    Das Signal-Rauschverhältnis spielt nur in Grenzfällen eine Rolle und ist ein dem Tuner zugeordneter Wert, z.B. wie wirkt sich ein Signal, welches gerade über dem Rauschen messbar ist, auf den weiteren Empfangsweg aus. Wir kennen das Rauschen, welches durch die einzelnen Bauteile, Baugruppen entsteht und das sogenannte Freiraumrauschen ( z.B. Sonnenrauschen ) welches auf dem Weg des Signals vom z.B. Satelitten bis zum LNB oder auch terristisch von Sendeantenne bis zur Empfangsantenne entsteht.

    Kommen wir zur HF-Einstrahlung ( Hochfrequenzeinstrahlung ). Anzuführen ist vom Grundsatz, dass nahezu alle TV-Tuner Hochpass-Filter im Eingang besitzen, welche eine Hochfrequenzeinstrahlung sehr stark mindern, wenn nicht gleich verhindern können. Dies ist aufgrund von gesetzlichen Vorgaben eine Bedingung, welche Gerätehersteller erfüllen müssen. Nicht alle Hersteller halten sich daran, insbesondere die Hersteller aus Fern-Ost. Das CE-Zeichen ist solch eine Bedingung ( Kriterium ), welches diese Vorgaben kennzeichnet. Dies all ist mit messbaren maximalen und minimalen Werten versehen.

    Das Verhältnis von hochfrequentem Nutzsignal zu hochfrequentem Störsignal zeigt ob eine störende Beeinflussung durch Hochfrequenz vorliegt. Es gibt zwei grundsätzliche Wege, die ein hochfrequentes Störsignal nehmen kann. Dies ist zum Einen der Weg, den auch das Nutzsignal nimmt, also der Antennenweg und zum Anderen der Weg über das Stromnetz.
    Wo nun das HF-Störsignal herkommt kann man in der Regel messen, sofern die Messmittel vorhanden sind.

    Da aber nun HF-Nutzsignal und HF-Störsignal heutzutage überwiegend recht unterschiedliche Frequenzen haben, ist eine Beeinflussung des Nutzsignal nicht als so gravierend anzusehen, wie bei den Fernsehgeräten der Vergangenheit, wo bei ausschliesslich terristischem Empfang die Frequenzen der Nutz- und Störsignale eng beieinander lagen, sodass Oberwellen ( vielfache der Grundwelle ) direkt in das Gerät einstrahlten und mit der relativ grossen Feldstärke das Nutzsignal überlagerten.

    Wenn HF-Einstrahlungen in eine, ich nenne es mal moderne Fernsehanlage vorliegen, entstehen Intermodulations-Produkte, welche von der Streifenbildung im Nutzbild bis hin zum schwarzen Bildschirm führen. Wenn sich aber der Empfang , wie geschildert darstellt, müssten mit Sicherheit auch zeitliche Phasen vorliegen, wo ungestörter Empfang möglich ist.
    Der Einwand, ein Funkamateur könnte hier eine störende Beeinflussung ausüben .... könnte sein aber nicht in diesem Ausmasse, aber dann vielleicht nur über kurze Zeiträume. Hier müsste sich dann in wenigen Minuten das gestörte Bild mit einem einwandfreiem Bild abwechseln. Dies konnte ich der Schilderung nicht entnehmen. Power-Line WLan könnte eine Möglichkeit sein ..... hier kommen zum Teil Geräte zum Einsatz, die schlichtweg in Deutschland und der EU verboten sind.
    In diesem Fall würde ich empfehlen, die Bundes- Netz- Agentur einzuschalten und dies auch, wenn es ein Funkamateur sein sollte.

    Bevor ein solcher Schritt getan wird, sollte die TV-Anlage, komplett, den technischen Vorschriften entsprechen und darüber ein Protokoll vorliegen. Sonst kann es dazu führen, dass die Bundes-Netz-Agentur feststellt, die Empfangsanlage ist nicht in Ordnung ...... eingangs erwähnte Schirmmasse der Kabel sind nicht eingehalten usw.
    Dann geht die Rechnung an den Auftraggeber ...... die Stundensätze liegen bei über 200,-EUR/je Stunde und Mann ( 2 Mann kommen immer ) wobei auch das Fahrzeug und die Messmittel noch vergütet werden müssen.

    Ich hoffe, ein wenig dazu beigetragen zu haben obwohl das ganze Thema - Störende Beeinflussungen durch Hochfrequenz - wesentlich komplexer ist als hier nur angerissen.

    Gruß Hans
    Geändert von Hans DI2PM (02-28-2013 um 06:35 AM Uhr)

  7. #17
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    Du hast ein kleines Verständnisproblem. Ich, also ich, hatte auf Kabelempfang spekuliert. Das Beispiel mit der DVB-Zimmerantenne bezog sich nur auf HF-Störungen im Allgemeinen, nicht auf die Empfangsmöglichkeit von Tanji163, denn Sport1 gibt es nicht terrestrisch.

    Entweder ihre TV-Empfangsanlage ist in Ordnung, dann hat sie wirklich einen "Störsender" in der Nähe, oder die Störung kommt von der TV-Empfangsanalge selbst, weil irgendwo Kontaktprobleme sind. Einen echten Hardwaredefekt halt ich für am unwahrscheinlichsten.

  8. #18
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    Hallo zusammen,
    vielen Dank für die vielen Infos.
    Also, wir haben einen Kabel-Anschluss und haben den Anbieter Kabel BW.
    Den Anschluss konnten wir leider noch nicht prüfen. Gehen ab Montag eine Woche in den Urlaub und schauen einfach wie es danach aussieht...
    Gruß

  9. #19
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    Ja, nun wissen wir welcher Anschluss vorliegt. Vielen Dank für die Info. Vom Grundsatz her ändert dies nichts an meinen Ausführungen bezüglich einer möglichen HF-Einstrahlung und Fehlersuche.
    Es scheiden lediglich Teile des Empfangsweges vom LNB einschließlich evt. Multi-Schalter und die dazu gehörenden Zuleitungen aus. Der Kabelweg von der Anschlussdose, sicherlich im Keller, bis zum TV ist nun zu betrachten und sollte eingehend geprüft werden.

    Wenn LNB, Multi-Schalter und Zuleitung vom Sat-Empfang her ausscheidet, legt sich der Kreis der möglichen Fehler immer mehr um den TV...... weil ja nun einige mögliche Fehlerquellen definitiv auszuschliessen sind.

    Jetzt müsste man auch betrachten ob es eine Verteilerstelle im Gebäude, oder wie so oft anzutreffen, ausserhalb gibt. Die Anschlussdose im Keller stellt eine häufige Fehlerquelle dar, in der Regel durch unsachgemässe Montage, was ich hier niemanden unterstellen möchte.

    Natürlich werden bei Kabel-TV Leitungen mit höherem Schirmmass verbaut ( 100 dB, 110 dB ..... sollte heutzutage auch bei Sat genommen werden ) Ist z.B. die Schirmung des Kabels gering und / oder verläuft das TV-Kabel über weite Strecken mit der Stromversorgung des Hauses parallel, dann könnten induktiv ( z.B. durch Magnetfelder ) Störfelder eingekoppelt werden, die erhebliche Störungen verursachen.

    Inwieweit Ferrite ( Kerne in verschiedenen Abmessungen ) hier noch Abhilfe bringen habe ich noch nicht erfahren können. Weiterhin können bei hartnäckigen Störungen Netzverdrosselungen in den Stromversorgungsleitungen der Geräte ( TV und alle angeschlossenen Geräten ) auch Abhilfe bringen.

    Ich persönlich habe im TV- und Audio-Bereich alle Leitungen über klappbare Ferrit-Kerne geführt. Jeweils immer ganz nahe bei den Geräten und gleichzeitig die Netzzuleitungen verdrosselt.

    Störungen sind nahezu ausgeschlossen, jedenfalls habe ich in den letzten 15 Jahren nichts feststellen können. Obwohl in unmittelbaren Nähe zum Parabol-Spiegel meine Sendeantennen stehen und zeitweise die Aussendungen sowohl im Kurzwellen- und UHF-Bereich mit den zulässigen Leistungen ( 750 Watt ) erfolgen, kann ich keinerlei Störungen der 3 Fernsehgeräte in unserem Haus feststellen.

    Der finanzielle Aufwand beträgt etwa 50 EUR je Fernsehgerät. Natürlich habe ich sämtliche Koaxleitungen der Sat-Anlage in doppelt geschirmtem Kabel ( 100 dB Schirmmass ) ausgeführt. Meterpreis heute etwa 1,- EUR je Meter.

    Sollte jemand nähere Informationen benötigen, so bin ich gerne bereit weiter zu helfen. Im Übrigen gibt dazu auch spezielle Fachliteratur ...... und einige Messmöglichkeiten sollten auch zur Verfügung stehen.

    Dann wünsche Tanji163 noch viel Erfolg bei der Fehlersuche ..... wobei ein Fehler im neuen TV-Gerät natürlich nicht auszuschliessen ist. Dann aber schnell umtauschen.

    Gruß Hans

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