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  1. #1
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    Fragen zu Twonky

    Hallo,
    einige Fragen zum Twonky. Ich habe die aktuelle Version von der Philips-Seite installiert.
    Bei den Mediaserver Einstellungen (http://127.0.0.1:9000/#sharing) gibt es unter "Freigaben" den Absatz "Endgeräte". Dort gibt es eine Zeile mit den Spalten MAC |IP |Benutzerfreundlicher Name |Endgerätetyp |Navigationstyp.

    Komischerweise blendet sich diese Zeile nach ca. 30-60sec von selbst aus. Warum? Und kann ich das Ausblenden abstellen?

    Was ich aber eigentlich wissen möchte ist: Welchen Endgerätetyp gilt es einzustellen? Philps Renderer TV, Generic Mediaserver, Philips TV oder Philips 2012TV? Oder ist das egal? Habe mir im letzten Dezember den 40PFL 5507 K gekauft.
    Was ist bei der Spalte Navigationstyp der Unterschied zwischen klassischen Mediennavigation, erweiterte Mediennavigation und nach Ordner?

    Leider gibts für den Twonky offenbar keinen user guide o.ä. der mir das alles erklärt. Deshalb hoffe ich auf die erfahrenen user hier, die mich hoffentlich aufklären können. Oder auf einen Link, der mir die Erklärungen liefert.

    Noch 'ne Frage: Irgendwo habe ich gelesen, dass die 6-er Version des Twonky Videoformate, die der TV nicht kennt, on the fly in ein Format transcodieren kann, das der TV wiedergeben kann. Die 7-er Version kann das offenbar nicht, oder doch? Wenn ja, wie?

  2. #2
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    Sehr schade, dass es bisher keine Antworten gibt.
    Für die Auskenner hier dürfte es doch ein leichtes sein, meine Fragen zu beantworten. Oder?

  3. #3
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    Mensch RudiMo, einfach austesten, dann bist du der Experte. Keine Angst, dein TV implodiert nicht beim Testen. Oder bringst du den Twonky-Medienplayer überhaupt nicht zum Laufen?

  4. #4
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    Hallo glotze, schön mal eine Antwort zu erhalten, auch wenn sie mir nicht wirklich weiterhilft.
    Mit dem Austesten ist es so eine Sache. Ich habe jetzt schon mehrere Tage damit zugebracht, meine neue Hard- und Software zu verstehen, ohne wirklichen Erfolg.
    Nur zur Erklärung. Den TV habe ich mir erst kürzlich gekauft, das manual hat 79 Seiten. Die müssen erst mal gelesen und verstanden werden.
    Auch den Router habe ich mir kurz danach erst zugelegt, weil mein TV behauptet streamen zu können. Bisher wusste ich nicht mal, was ein Router ist und wofür man den braucht. Ich kriege das mit dem Streamen aber bisher nicht hin. Das Handbuch für den Router hat übrigens 300 Seiten!
    Dann gab mir jemand hier im Forum den Tipp die twonky Software zu installieren. Super, twonky installiert aber streamen klappt immer noch nicht!
    Noch schlimmer als dicke manuals durchzuackern ist es, überhaupt kein manual zu haben wie bei twonky. Auch die Twonky-Webseite hilft einem Nicht-Nerd wie mir da leider nicht weiter.
    Zum Austesten: Weshalb sich die Zeile im Twonky, in der ich z.B. den Gerätetyp auwählen kann, sich nach wenigen Sekunden von selbst ausblendet und verschwindet, werde ich auch nach noch so viel Austesten nicht herausfinden können. Ich vermute aber, dass es wichtig ist, dort das richtige einzustellen (s. Bild).
    Also Twonky ist installiert und läuft auch. Trägt sich ja bei der Installation in den Autostart ein.
    Aber beim Streamen bricht die Verbindung zwischen PC und TV mit 100%-iger Sicherheit nach wenigen Minuten ab. Da auch das schnelle Vorspulen beim TV nicht funktioniert, kann ich von den Filmen, die ich auf dem PC habe nicht einen zu Ende sehen sondern immer nur die ersten paar Minuten.
    Aber das ist ja wohl ein Problem, das viele mit Philips-TV habe. Wenn ich das als Laie richtig verstanden habe, hängt es irgendwie damit zusammen, dass der TV dem Router nicht regelmäßig bescheid sagt, dass er noch an ist und der Router die Verbindung dann kappt, weil er denkt der TV ist aus. Gibt es schon eine Lösung dieses Problems?

    Das ganze nervt mich gewaltig, weil ich jetzt schon sehr viel von meiner knappen Zeit aufwenden musste ohne ein funktionierendes System hinzukriegen. Schließlich hat man im Leben auch noch anderes zu tun als sich tagelang mit den technischen Unzulänglichkeiten diverser Hard- und Software herumzuplagen. Manchmal überkam mich in den letzten Tagen schon die Lust, den ganzen Krempel in die Tonne zu kloppen.
    Deshalb hoffe ich doch noch auf hilfreiche Tipps hier aus dem Forum.
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  5. #5
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    Hm, äh, das mit der Endgeräte-Zuweisung habe ich auch noch nicht begriffen, weil sämtliche Änderungen in der Endgeräte-Zuweisung bei mir nichts bewirken. (Wenn die Zeile mit der Endgeräte-Zuweisung verschwindet, einfach die Seite neu laden, dann ist die Zeile wieder da.) Ich vermute, dass diese Endgeräte-Zuweisung mit dem Streamen direkt nichts zu tun hat, sondern sich nur auf die DLNA-Menue-Optik des Zielgerätes (wohin gestreamt wird) auswirken soll. Wahrscheinlich kann man damit die Anzeige der Streamquelle (bei dir und mir der PC) auf dem Zielgerät (bei dir und mir der TV) etwas bunter/übersichtlicher/unübersichtlicher gestalten (Anzeige der Ordner und einzelnen Dateien mit bunten Bildchen unterstützt oder so ähnlich). Ich bin mir aber sicher, dass deine Probleme (Streamingabbruch) mit der Endgerätezuweisung überhaupt nichts zu tun haben.

    Eigentlich funktioniert das Streamen bei dir, nur es bricht nach einer gewissen Zeit ab. Bevor ich falsche Vermutungen anstelle: Wie hast du PC, Router und TV miteinander gekoppelt? Was läuft über Funk und/oder Kabel und/oder Switch?
    Geändert von glotze (03-23-2013 um 07:50 PM Uhr)

  6. The Following User Says Thank You to glotze For This Useful Post:

    RudiMo (03-24-2013)

  7. #6
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    Hallo glotze, das hilft ja schon ein bischen weiter, auch wenn Du das mit der Endgerätezuweisung selber nicht ganz verstehst. Wäre ja schön, wenn einer der Philips-Moderatoren mal was dazu sagen würde. Die müssten sich doch mit twonky auskennen.
    Ich selber habe noch nicht bemerkt, ob sich überhaupt etwas ändert, wenn ich mit der Endgerätezuweisung herumspiele. Verbindungsabbrüche habe ich jedenfalls immer.

    Zu meiner Hardware: Ich habe den Speedport-Router W723V der Telekom und den per Kabel mit meinem PC verbunden. Der streamt dann kabellos zum TV im Nebenzimmer (ca. 5-7 Meter Abstand). Die Trennwand zwischen beiden Zimmern ist nur eine dünne Rabitzwand. Leider habe ich kein Kabel, das lang genug ist, um den TV direkt mit dem Router zu verbinden. Das müsste dann ca. 15m lang sein, weil ich es auch durch den Flur ziehen müsste, also auf keinen Fall eine Dauerlösung sein kann.
    Wären denn evtl. andere Programme wie TVersity oder Wifi-Mediaconnect eine Alternative zu twonky? Ich habe mich mit beiden noch nicht weiter beschäftigt, nur gelesen, dass es sie gibt und die wohl was ähnliches machen wie twonky. Aber ich weiß ja bisher nicht mal, ob die Verbindungsabbrüche vom twonky verursacht werden oder vom Router oder vom TV.

  8. #7
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    Wenn die Philips-TV diese verschiedenen DLNA-Navigationsmenüs nicht können, dann kannst du einstellen, was du willst in der Endgerätezuweisung. Ist aber nur ein Verdacht von mir.

    Für mich wären die 15 Meter Kabel die Dauerlösung, Funk ist Scheiße. Ich habe bei mir den Türrahmen mit einem Wagenheber angehoben, damit das Kabel unten durch passt.

    WifiMediaConnect funktioniert ab Philips-TV-Baujahr 2012 nicht mehr, deshalb gibt es ja Twonky als Angebot von Philips.

    Beobachte mal bei Streamen die Netzwerkauslastung am PC (Taskmanager). Dann bekommst du ein Gefühl dafür, wie viele Bits pro Sekunde zum PC geschaufelt werden müssen. Beim Streamen wird das Video nicht am PC dekodiert, sondern kodiert zum TV geschaufelt. Dann ist die Bitrate des Videos entscheidend für die Bitrate beim Streamen. Wenn das Video eine hohe Bitrate hat, dann kann die Funkstrecke überlastet sein. Probiere es doch mal mit Musik. Brauchst ja nur einen MP3-Titel, den schiebst du 100 Mal in die MediaPlayer-Warteschlange und wirst sehen/hören, ob das Streamen dann auch abbricht.

    Besorge dir von deinem Router eine Bedienungsanleitung im PDF-Format. Und dann durchforstest du diese Anleitung mit einem PDF-Reader. Als Suchbegriff "QoS" (Quality of Service) eingeben und alle Fundstellen lesen.

    Noch einmal: Funk ist Scheiße!

  9. The Following User Says Thank You to glotze For This Useful Post:

    RudiMo (03-24-2013)

  10. #8
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    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Wenn die Philips-TV diese verschiedenen DLNA-Navigationsmenüs nicht können, dann kannst du einstellen, was du willst in der Endgerätezuweisung. Ist aber nur ein Verdacht von mir.
    Da kann wohl nur einer der Philips-Leute weiterhelfen. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich von denen mal jemand hier äußert.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Für mich wären die 15 Meter Kabel die Dauerlösung, Funk ist Scheiße. Ich habe bei mir den Türrahmen mit einem Wagenheber angehoben, damit das Kabel unten durch passt.
    Da krieg ich Ärger mit meiner Liebsten. Ich habe schon das TV-Antennenkabel und das fette Kabel für eine Lautsprecherbox an die Fußleiste im Wohnzimmer genagelt.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    WifiMediaConnect funktioniert ab Philips-TV-Baujahr 2012 nicht mehr, deshalb gibt es ja Twonky als Angebot von Philips.
    Das stimmt nicht. Habe mir WifiMediaconnect besorgt. Und es funktioniert. Aber leider auch nur im Prinzip, also de facto nicht. Zum einen macht es eine ziemlich große CPU-Last. Es kommt eine Meldung die lautet ungefähr: "Ihr PC ist überlastet. Schließen sie andere Anwendungen oder verringern sie die Auflösung". Zum anderen kann es max, 1152x864 Bildpunkte darstellen. Es verringert deshalb automatisch die Bildschirmauflösung auf diesen Wert. Zwar stellt es die wieder auf meinen normalen Wert (1280x1024) zurück, wenn man das Programm beendet, aber alle wohlgeordneten Desktop-Icons sind dann bunt durcheinandergewürfelt.
    Drittens, und das ist entscheidend, sagt mir auch WifiMediaconnect nach ein paar Minuten Streaming: "Das Fernsehgerät, auf das Sie projizieren, hat die Projektion gestoppt."

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Beobachte mal bei Streamen die Netzwerkauslastung am PC (Taskmanager). Dann bekommst du ein Gefühl dafür, wie viele Bits pro Sekunde zum PC geschaufelt werden müssen. Beim Streamen wird das Video nicht am PC dekodiert, sondern kodiert zum TV geschaufelt. Dann ist die Bitrate des Videos entscheidend für die Bitrate beim Streamen. Wenn das Video eine hohe Bitrate hat, dann kann die Funkstrecke überlastet sein. Probiere es doch mal mit Musik. Brauchst ja nur einen MP3-Titel, den schiebst du 100 Mal in die MediaPlayer-Warteschlange und wirst sehen/hören, ob das Streamen dann auch abbricht.
    Twonky verursacht, im Gegensatz zu WifiMediaconnect nur eine geringe CPU-Last. Trotzdem bekomme ich Verbindungsabbrüche auch dann, wenn ich z.B. nur meine Urlaubsfotos ansehe.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Besorge dir von deinem Router eine Bedienungsanleitung im PDF-Format. Und dann durchforstest du diese Anleitung mit einem PDF-Reader. Als Suchbegriff "QoS" (Quality of Service) eingeben und alle Fundstellen lesen.
    Im pdf-manual meines Speedport gibt es leider weder das Stichwort QoS noch Quality of Service.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Noch einmal: Funk ist Scheiße!
    Das habe ich auch gemerkt. Aber ist es nicht eine Frechheit, wenn Philips behauptet mein TV kann das? Das ist doch glatt gelogen. Schließlich klagen sehr viele user über dieses Problem. Siehe hier: http://www.supportforum.philips.com/...ming-bricht-ab
    Das ist, als wenn ich ein Auto kaufe, das nach 100m Fahrt stehen bleibt, wenn ich den Motor neu starte, fährt es wieder 100m und bleibt wieder stehen usw. Ich fühle mich da von Philips total betrogen.
    Geändert von RudiMo (03-25-2013 um 12:08 PM Uhr)

  11. #9
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    Das mit den 15 Metern Kabel kannst du ja erst mal nur zum Testen provisorisch probieren. Diese Funkproblematik gibt es nicht nur bei Philips.

    Dass WiFiMediaConnect ab Baujahr 2012 nicht mehr unterstützt wird, steht hier irgendwo im Forum als Aussage von Moderator Thomas oder Lucas. Es funktioniert auch etwas anders. Da wird nicht einfach nur das komprimierte Video in seiner ursprünglichen Form zum TV geschaufelt. Das Video wird am PC dekodiert (deshalb die hohe Prozessorlast) und weil es dann eine sehr, sehr hohe Bitrate hat, wird es wieder komprimiert, damit es gerade so durch den Funkkanal passt und wird dann am TV wieder dekomprimiert. Bei Intel heißt so was Ähnliches WiDi (Wireless Display). Die Idee dahinter ist, dass man den PC-Desktop auf den TV streamen kann und die Videoplayer am PC können viel mehr Videoformate abspielen als der TV. Bei den heutigen Bitraten der einzelnen Funkstandards ist das aber weit jenseits von Böse und noch Böser. Ein FullHD-Desktop bei 60 Hz Bildfrequenz brauchte 3 Gigabit! pro Sekunde als Bitrate. Da wird also gnadenlos komprimiert bzw. die Bildauflösung reduziert. Bei Smartphones und Tablets mag dieses Wireless Display seine Berechtigung haben, aber nicht für PCs. Da hilft nur ein HDMI-Kabel, wenn du den Desktop im Maßstab 1:1 auf dem TV sehen willst.

    Du schreibst nur von CPU-Last. Du kannst im Taskmanager auch die Netzwerkauslastung sehen. Die müsste bei WiFiMediaConnect auch höher sein. Deine Funkstrecke kann ja theoretisch 300 MBit/s. Welche Bitrate kann deine Lan-Verbindung vom PC zum Router und wie hoch ist denn die Netzwerkauslastung während des Streamens?

    QoS reserviert Bandbreite für bestimmte Dienste/Kanäle/Geräte. Wenn du nur die WLan-Verbindung zwischen Router und TV hast, spielt es keine Rolle.

  12. #10
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    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Das mit den 15 Metern Kabel kannst du ja erst mal nur zum Testen provisorisch probieren. Diese Funkproblematik gibt es nicht nur bei Philips.
    Ja, werde ich dann wohl testen müssen. Muss mir aber erst ein so langes Kabel kaufen.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Dass WiFiMediaConnect ab Baujahr 2012 nicht mehr unterstützt wird, steht hier irgendwo im Forum als Aussage von Moderator Thomas oder Lucas. Es funktioniert auch etwas anders. Da wird nicht einfach nur das komprimierte Video in seiner ursprünglichen Form zum TV geschaufelt. Das Video wird am PC dekodiert (deshalb die hohe Prozessorlast) und weil es dann eine sehr, sehr hohe Bitrate hat, wird es wieder komprimiert, damit es gerade so durch den Funkkanal passt und wird dann am TV wieder dekomprimiert. Bei Intel heißt so was Ähnliches WiDi (Wireless Display). Die Idee dahinter ist, dass man den PC-Desktop auf den TV streamen kann und die Videoplayer am PC können viel mehr Videoformate abspielen als der TV. Bei den heutigen Bitraten der einzelnen Funkstandards ist das aber weit jenseits von Böse und noch Böser. Ein FullHD-Desktop bei 60 Hz Bildfrequenz brauchte 3 Gigabit! pro Sekunde als Bitrate. Da wird also gnadenlos komprimiert bzw. die Bildauflösung reduziert. Bei Smartphones und Tablets mag dieses Wireless Display seine Berechtigung haben, aber nicht für PCs. Da hilft nur ein HDMI-Kabel, wenn du den Desktop im Maßstab 1:1 auf dem TV sehen willst.
    Puh, das überfordert jetzt mein Technikwissen erheblich. Ich hoffe ich muss mich da nicht einarbeiten, um die WLAN-Verbindung PC-TV endlich zum Laufen zu bringen. Richtig ist, dass Wi-Fi MediaConnect den PC-Desktop auf den TV bringt, aber die Verbindung bricht eben auch immer wieder ab mit der Meldung der TV hat die Projektion gestoppt.
    Kannst Du mir das mit dem HDMI-Kabel erklären? Bin Laie und denke ein Netzwerkkabel brauche ich dafür.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    Du schreibst nur von CPU-Last. Du kannst im Taskmanager auch die Netzwerkauslastung sehen. Die müsste bei WiFiMediaConnect auch höher sein. Deine Funkstrecke kann ja theoretisch 300 MBit/s. Welche Bitrate kann deine Lan-Verbindung vom PC zum Router und wie hoch ist denn die Netzwerkauslastung während des Streamens?
    Die Netzwerkauslastung liegt mit twonky <1% mit Wi-Fi MediaConnect bei ca. 5%.
    Wie kann ich denn die Bitrate zwischen PC und Router bestimmen? Als Internet-Anschluss habe ich DSL 16000 von der Telekom.

    Zitat Zitat von glotze Beitrag anzeigen
    QoS reserviert Bandbreite für bestimmte Dienste/Kanäle/Geräte. Wenn du nur die WLan-Verbindung zwischen Router und TV hast, spielt es keine Rolle.
    Ja, nur die.

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